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UMFRAGE FRAUEN 2017

„Don’t call me dear“

Die Beteiligung an der Umfrage „Frauen in der Veranstaltungsindustrie“ ist hoch und deckt große Baustellen auf: Beim Thema Gehalt und Karriereperspektive fühlt sich jede zweite Frau im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen nicht gleichbehandelt.

Z
um Internationalen Frauentag am 8. März 2017 starteten die Fachmagazine tw tagungswirtschaft und m+a report mit der Fachmesse Imex die Umfrage „Frauen in der Veranstaltungsindustrie – gleichberechtigte Akteurin oder Assistentin?“. Das erste Ergebnis ist die hohe Beteiligung: In drei Wochen haben 3.059 Frauen auf den Link zur Befragung geklickt, fast jede dritte (909) hat mit dem Ausfüllen begonnen: 578 auf Deutsch, 331 auf Englisch. 798 Frauen haben ihre Herkunft angegeben: 628 aus Europa, davon 473 aus Deutschland, 35 aus Österreich, 28 aus Großbritannien, 19 aus Belgien, 11 aus Italien und andere. 150 Befragte leben in Nordamerika, zehn in Asien, sieben in Afrika, zwei in Südamerika und eine in Australien.

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Events sind ein „People’s Business“. Welche drei Fähigkeiten zeichnen Frauen aus, welche Männer? Die „Wortwolken“ zeigen es.
GRAFIKEN: UMFRAGE FRAUEN 2017 ÜBER WWW.WORTWOLKEN.COM

Die Arbeitsplätze der Befragten decken die Branche gut ab. Die mit 19,07% größte Gruppe ist bei einem Messeveranstalter beschäftigt. 17,22% arbeiten in einem Unternehmen, das Veranstaltungen durchführt, 11,26% in einem Verband, der Veranstaltungen durchführt. 11,39% sind in einer Event-Agentur, bei einem PCO oder DMC tätig, 14,57% in einem Kongresszentrum oder -hotel, 8,48% in einem Convention Bureau bzw. Tourist Office. Selbstständig sind 8,74%. Die meisten Teilnehmerinnen (56,27%) sind Angestellte, 81,56 Prozent von ihnen in Voll- und 18,44 Prozent in Teilzeit unter Vertrag. Recht hoch ist der Anteil von Frauen mit Leitungsfunktionen: Drei von zehn sind Führungskräfte, jede zehnte ist Inhaberin, drei von Hundert sind CEO. Das spiegelt sich auch in den Berufsjahren wider: Sechs von zehn der Frauen arbeiten über zehn Jahre in der Veranstaltungsbranche, jede vierte sogar über 20 Jahre. Die Hälfte der Befragten ist über 40 Jahre alt. Auf die Frage „Sind Sie glücklich mit Ihrem Job?“ antworten 594 Frauen und sagen zu zwei Dritteln: „Ja, ich liebe ihn“ (65,66%). „Es ist okay“ befinden 31,99%.

Das Thema Gleichbehandlung schmälert diese Liebe nicht. Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen fühlen sich beim Gehalt nur drei von zehn Frauen gleichbehandelt. Jede zweite Frau fühlt sich nicht gleichbehandelt, zwei von zehn wissen es nicht. Nicht nur eine Befragte wird deutlich und fordert „to be equally compensated as my male counterparts.“ Sie fügt hinzu: „At this time I do twice as much work and am paid $30,000 USD less per year.“ Als ungerecht werden auch die Karriereperspektiven empfunden: Nur vier von zehn Frauen glauben, dass sie dieselben Perspektiven haben wie ihre männlichen Kollegen. Jede zweite glaubt das nicht, jede zehnte weiß es nicht. Besser steht es um die „soften“ Arbeitsbedingungen wie Gestaltungsfreiheit und Fortbildung, bei der sich acht von zehn gleichbehandelt fühlen sowie Verantwortung und Vertrauen, bei denen es sieben von zehn Frauen sind. Immerhin glauben 68,10% der Befragten, dass ihr Unternehmen Frauen in Führungspositionen unterstützt. 18,10% glauben das nicht, 13,79% wissen es nicht.



Ob ihr Vorgesetzter eine Frau oder ein Mann ist, ist 78.03% der Befragten egal. Die meisten meinen, es komme nicht auf das Geschlecht an, sondern auf die Person und ihre Führungsqualitäten. „I've had both – and both had good and bad qualities, none of which were related to their gender“, berichtet eine Frau stellvertretend und eine andere verdeutlicht: „I want the best candidate for the job.“ Immerhin 13,67% wünschen sich einen Mann als Chef, weil die Erfahrung im Unternehmen zeigt, dass Mitarbeiter auf einen männlichen Chef mehr geben als auf einen weiblichen. Das betrifft auch oft Kunden. Andere fürchten „Zickenkriege“, „Stutenbissigkeit“ und „Drama queens“. Männer, so die eine oder andere, würden „einfach mal machen, statt lange zu reden“. Lediglich 8,30% bevorzugen eine Frau als Vorgesetzte, weil sie für einen offenen, demokratischen Führungsstil und flache Hierarchien steht, aber auch weil sie die eigenen Themen besser versteht, beispielsweise die Balance zwischen Beruf und Familie.

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Dennoch sind 63,59% der Frauen der Meinung, dass die Event-Branche mehr weibliche Führungskräfte braucht. „Diversity is good for the society and any organisation, any conference“, kommentiert eine Befragte. Eine andere kritisiert die „immer gleichen All-male-CEO-Panels und Elefantenrunden mit null Relevanz, Zukunftsorientierung und Lösungsausrichtung.“ Nicht wenige stellen sich Fragen: „Wo bleiben die ganzen guten Projektleiterinnen, wenn es die Karriereleiter nach oben geht?“ „Wer leitet die meisten Kongresszentren, Tourismusbüros oder CVBs? Wer die Hotels?“ Andere stellen fest: „80% der Belegschaft bei uns sind weiblich. Je höher die Führungsetage desto weniger Frauen gibt es bei uns im Unternehmen“ oder „Wenn man die Top 10 Agenturen anschaut, sind 80% Frauen und 20% Männer. Die Männer sind immer im obersten Management.“ Wieder andere stellen selbstkritische Vermutungen an: „Women need to want to be at the top. Most don't.“ oder auf Deutsch „Frauen scheinen oft zu wenig zu wagen und für sich und ihre Fähigkeiten einzustehen. Das muss sich ändern.“ Wie beschreibt eine andere: „Most meeting planners are women and they would benefit by seeing more people like them in leadership positions. They need to know they can aspire to those positions.“ Nicht wenige machen sich Luft und wollen mehr Frauen an der Spitze sehen, „weil es mir stinkt, dass Chefs immer Männer sind, und Frauen bloß die fleißigen Bienchen.“

ERSTE PINK HOUR@IMEX

Auf die Frage „Fordern Sie uns – wie können Fachmessen und Fachmagazine Sie unterstützen?“ meinen 82,53% Frauen „Schreiben Sie über uns: Frauen in der Eventindustrie“ und 73,14% „Führen Sie Umfragen durch wie diese“. 81.41% wünschen sich Seminare zur Entwicklung von Führungseigenschaften, 78,74% Plattformen zur Begegnung und zum Austausch. tw tagungswirtschaft, m+a report und IMEX sehen das als Auftrag. Wir laden alle Frauen herzlich zur ersten „Pink hour@Imex“ ein: Mittwoch, 17. Mai 2017, 16.00 h am tw-Stand G180.

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Eine Frauenquote, um die Diskriminierung von Frauen in Führungspositionen zu vermindern, lehnen 48,66% allerdings ab. 37,03% befürworten sie, 14,31% wissen es nicht. Von den 349 Frauen, die Führungskräfte sind, begegnen 33,52% öfter Vorurteilen, 12,32% „häufig“ und 2,01% sehr häufig“. „Vorurteile begegnen mir insbesondere von Männern aus anderen Kulturkreisen“, berichtet eine Befragte. „People occasionally call me ,dear‘ or ,sweetie‘. They wouldn't do that to a man“, bemerkt eine andere. „Mainly because of my age – I am under 30 and look younger. People assume I am an assistant versus the event owner and decision maker“, so eine andere.

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Ausgeholt haben die Befragten bei der offenen Frage: „Wie sähe das ideale Arbeitsumfeld für Sie als Frau in einer Führungsposition aus?“ Konsens ist: „An environment that enables work-family balance, where I am respected for my skills and compensated fairly in my salary.” Erwartungsgemäß steht die Vereinbarkeit von Kind und Karriere oben und erfordert flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Lösungen, aber auch Wertschätzung der Arbeit, Respekt und Vertrauen und damit einhergehend volle Budget- und Personalverantwortung. „Though my boss tells me that I should lead the team and take it forward, to the team he says that we are all equal and there is no hierarchy between us and everyone should assume his/her responsibilities…“, verdeutlicht eine Führungskraft. Viele Frauen schließen Männer in ihre Überlegungen ein. „Ich halte es für Mann und Frau wichtig, dass Führungspositionen mit Familie so vereinbar sind. Führungspositionen müssen auch in Teilzeit auszuüben sein.“



„VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN“

FOTO: VISITBERLIN BERLIN CONVENTION OFFICE
FOTO: VISITBERLIN BERLIN CONVENTION OFFICE
Heike Mahmoud, Director Conventions, VisitBerlin Berlin Convention Office

tw: Das Thema „Frauen in der Veranstaltungswirtschaft“ liegt Ihnen am Herzen. Wieso?
Heike Mahmoud: Die Meetingindustrie ist eine der dynamischsten Branchen überhaupt: Hier treffen sich Menschen, die sich zu Ideen und Innovationen austauschen, die lernen und sich verbessern wollen – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht und Alter. Frauen passen hervorragend in dieses anspruchsvolle Umfeld: Sie sind sehr ehrgeizig, haben ein hohes Qualitätsbewusstsein und verbinden Menschen. Darum geht es in unserer Branche.

Haben es Frauen mit Karriereabsichten in der Kongressindustrie schwerer oder leichter?
Know-how, Offenheit für Innovationen und Mut, neue Wege zu gehen sind die Grundlagen für jede Karriere. Unsere Branche verfügt über einen sehr hohen Frauenanteil. Es gibt schon viele sehr erfolgreiche Frauen in Führungspositionen, jedoch ist die Mehrzahl der CEO- und Top-Positionen eher männlich besetzt. Wir Frauen sollten mehr Mut aufbringen, unser Wissen und unsere Leistungen strategisch einzusetzen! Und wir müssen unsere Netzwerke viel mehr für unsere Karriere zu nutzen!

In unserer Frauenumfrage fragten wir: „Wenn Sie an Frauen in Führungspositionen denken: Welcher Name kommt Ihnen in den Sinn?“ Ihr Name fiel öfters. Was glauben Sie, warum?
Ist das so? Erfolgreich als Frau in einer Führungsposition zu sein, heißt für mich, Verantwortung zu übernehmen – für Kunden, Mitarbeiter, das Unternehmen und für sich selbst. Frauen wollen immer perfekt sein, 200% geben. Aber ist das ein Ziel? Ich denke, wir sollten mehr auf unsere Stärken, auf unsere Talente und unsere Interessen achten und diese gezielt einsetzen und weiterentwickeln. Erst dann entsteht eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

Eine Frau antwortete auf unsere Frage: „Heike Mahmoud, Berlin Convention Bureau, sie verkörpert für mich die Karrierefrau des 21. Jahrhunderts. Was macht diese aus?
Wissenshungrig sein und bleiben, neugierig, motiviert, lösungsorientiert sein, auch wenn die Herausforderung noch so groß erscheint! Die Meetingindustrie ist ein People-Business. Das darf trotz Digitalisierung nicht verloren gehen. Und Offenheit für unsere Welt und der Anspruch, jeden Tag einen positiven Beitrag zu leisten, der die Welt ein Stück besser macht... 
KERSTIN WÜNSCH

Die Frage nach den drei Faktoren, die die Karriere von Frauen positiv wie negativ am stärksten beeinflussen, zeigt bei Mehrfachnennungen, dass es nach Ansicht der Befragten nicht um Fachwissen und Fähigkeiten geht. Die „Unterbrechung der Berufstätigkeit wegen Mutterschaftsurlaub“ ist das größte Hindernis findet die große Mehrheit mit 58,61%. Mit Abstand folgen „ihr Selbstbewusstsein und ihre Bereitschaft nach einer Beförderung zu fragen“ (50,78%) sowie „ihre Haltung und Charakterstärke“ (48,87%). Erst dann kommen „ihre beruflichen Fähigkeiten und Fachwissen“ mit 40,00%. „Ihr professionelles Netzwerk“ wählen 32,52%, den „Mangel an Zeit zum Kennenlernen von Kollegen“ und Vorgesetzten wegen familiärer Verpflichtungen“ 24.87% gleichauf mit „institutionelle Diskriminierung (Sexismus)“ 24,70%. Eine Hürde sind Männer- Netzwerke. „In rein männlichen Führungsetagen hat eine Frau kaum eine Chance, reinzukommen, da man ‚unter sich bleiben‘ möchte“, führt eine Frau aus. In den Kommentaren wird hier mehrfach das fehlende Selbstwertgefühl angemerkt und erneut der Konflikt zwischen Kind und Karriere. „Weil Familie und Führung häufig noch schwer zu vereinbaren sind, geben viele Frauen der Familie den Vorzug und stecken beruflich zurück.“



Nur logisch, dass 54,91% meinen, dass es einen Zeitpunkt gab oder gibt, an dem sie sich zwischen Familie und Karriere entscheiden müssen.
38,36% verneinen das. Hinsichtlich der Vereinbarkeit von Kind und Karriere in den letzten zehn Jahren sehen 42.94% „etwas Veränderung“, 18,64% sogar „große Veränderung“ und 2,45% „sehr große Veränderung“. Allerdings sehen 5,27% keine Veränderung, 14,69% sehr wenig Veränderung und 16,01% eher wenig Veränderung. Positiv stimmt, dass auf die Frage „Fördert Ihr Partner Ihre eigene Karriereplanung und -entwicklung?“ Drei Viertel sagen „stark“ oder „sehr stark“. 64.68% der Frauen, die mit einem Partner leben, teilen sich zu gleichen Teilen den Haushalt. 32.01% übernehmen den Haushalt alleine, bei 3.31% ist es der Partner.

Bei der Versorgung der Kinder hingegen gilt die klassische Rollenverteilung: 14.06% geben „komplett meine Verantwortung“ an, 32.13% „zum Großteil meine Verantwortung“, 20,08% „eher meine Verantwortung“. Bei immerhin 29.72% tragen „beide gleich viel Verantwortung“.

Anmerkung der Redaktion: tw tagungswirtschaft, m+a report und IMEX danken allen Frauen sehr herzlich für ihre Teilnahme. Die Ausführungen zu den offenen Fragen füllen 75 Seiten in Schriftgröße 8 (sehr klein), die wir hier leider nicht alle veröffentlichen können. Die Resonanz auf unsere Umfrage „Frauen in der Veranstaltungsindustrie“ verstehen wir als Auftrag und wollen das Thema mit Ihnen gemeinsam fortschreiben. KERSTIN WÜNSCH
 



A big th@nk you to all supporting organisations:

AIPC, International Association of Convention Centres +++ AWE, Association for Women in Events +++ Biztravel +++ DMAI, Destination Marketing Association International +++ ECM, European Cities Marketing +++ EVVC, Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren +++ Kommunikationsverband FAMAB +++ ILEA, International Live Events Association +++ MPI, Meeting Professionals International +++ PCMA, Professional Convention Management Association +++ Site, Society for Incentive Travel Excellence +++ Studieninstitut +++ tp tagungsplaner +++ UFI, Global Association of the Exhibition Industry +++ Veranstaltungsplaner.de +++

„Women in Europe should be involved“

Association For Women In Events (AWE)

Carrie Abernathy, President and Co-Founder of the Association for Women in Events (AWE).FOTO: AWE
Carrie Abernathy, President and Co-Founder of the Association for Women in Events (AWE).
FOTO: AWE
Two years ago five women founded the “Association for Women in Events” (AWE) in Washington D.C.. They wanted the vision of the organization to be centered around a central inclusive place for women to find resources, mentorship, and career guidance in the events industry. “We realized that women- centric resources weren't as easy to access in the industry, and that women needed a safe community with resources, mentors and sponsors who help elevate them in their professional pursuits”, explains President and Co-Founder Carrie Abernathy. Since AWE announced its opening last April it received interest from Europe, Asia, Africa, Australia, Canada and beyond. “It was truly overwhelming”, remembers Abernathy. The AWE is “open for business” as a member organization and looking for global members and chapters. In its second year of membership, AWE has a few hundred members from ten countries. Carrie Abernathy: “Our conversation is even larger, with being able to reach over 50,000 ears every month through email, social media and PR efforts.” She adds: “We have heard from women all over the world! Women in Europe should be involved because we, as women, all experience the same unique challenges.” After all AWE is a 
virtual and global organization
, run by the needs of its members. Last year it has offered a number of webinars and coaching program. AWE welcomes both men and women to join the movement.
www.womeninevents.org

Führungs-Frauen


Frage: Wenn Sie an Frauen in Führungspositionen in der Eventbranche denken: Welcher Name kommt Ihnen in den Sinn? 183 Namen fallen, manche mehrfach; nach Vornamen sortiert.


Airy Garigosa
Alessia Mora Donini
Alexandra Kaszay
Amanda Barnes
Amanda Zahner
Amy Spatrisano
Andrea Michaels
Angela Ahrendts
Angie Pfifer
Angie Robinson
Anja Deilmann
Anja Osswald
Anke Michels
Anna Wintour
Annamaria Ruffini
Anne-Marie Steigenberger
Ariane Deguele
Barbara Cominelli
Barbara Jamison
Batya Brighman
Bea Nöhre
Beth Comstock
Bettina Bunge
Bettina Marwinsky
Brigitte Nussbaum
Britta Wirtz
Carina Bauer
Carla Hargrove McGill
Carola Schwennsen
Carole McKellar
Carole Tahar
Caroline von Kretschmann
Carrie Abernathy
Carrie Fenerac
Cathy Breden
Charlotte St. Martin
Christiane Appel
Christie Hicks
Christine Duffy
Christy Lamagna
Cindy D'Aoust
Claudia Delius-Fisher
Cornelia Jung
Cornelia Zanger
Dagmar Zechmann
Dahlia El Gazzar
Debbie Farnum
Deborah Sexton
Deliane Träber
Denise Dornfeld
Doreen Biskup
Elfie Adler
Emma Aru
Fay Beauchine
Fay Sharpe
Fiona Pelham
Francoise Houdebine
Gabriele Schulze
Ginny Rometty
Gisela Hank-Haase
Grace Hopper
Gunda Stickan
Heike Mahmoud
Heike Schlimbach
Herta Krausmann
Ilona Jarabek
Inge Hanser
Innegrit Volkhardt
Iris Jeglitza-Moshage
Isabel Bardinet
Ivana Magátová
Jacqi Kavanagh
Jane Longhurst
Jane Risby Rose
Jane Schuldt
Janet Sperstad
Janet Traphagen
Jasmin Taylor
Jennifer Jenkins
Jennifer Patino
Joan Eisenholdt
Johanna Hamma
Joni Peru
Josephine von Brühl
Judy Lane
Julia Smith
Jutta Heinrich
Jutta Kirberg
Karen Bollinger
Karola Schwennsen
Katharina C. Hamma
Kati Quigley
Kerrin Macphie
Kerstin Renken
Kerstin Wünsch
Kitty Ratcliffe
Kristina Wulf
Laura Biggs
Lindsey Ueberroth
Liz Jackson
Lois Jacobs
Madeleine Marx
Margaret Pederson
Margie Sitton
Marie be Lallemand
Marilyn Carlson Nelson
Marion Spieth
Mariska Kesteloo
Marley Majcher
Mary Larkin
Mary McGregor
Mary Pat Heftman
Megan Archambeault
Megan Tanel
Meike Finkelnburg
Melissa Ooi
Melissa Van Dyke
Michaela Schedlbauer-
Zippusch
Monica Parker
Monika Dech
Nancy DeBrosse
Nancy Walsh
Nancy Zavada
Nicky McGrane
Nicola Mendelsohn
Nikki Leonadakis
Nina Freysen-Pretorius
Pamela Strug
Pat Durocher
Patricia de Bont
Patrizia Boungiorno
Patti Shock
Petra Haarburger
Petra Hedorfer
Petra Stolba
Petra Westphal
Petra Wolf
Rachel Wimberly
Renate Danler
Renate Dobler
Rhea Stagner
Rhonda Brewer
Roslyn McLeod
Rowena Arzt
Sabine Clausecker
Sabine Loos
Sabine Stelker
Sallie Coventry
Sally Shankland
Sandra Grana
Sandra Orth
Sara Ost
Saskia Soete
Shannon Scherer
Sheryl Sandberg
Simone Dietz
Steffi Czerny
Stephanie Glanzer
Sue Hershkowitz-Coore
Susan Katz
Susan Robertson
Susan Sarfati
Susanne Baumann-Söllner
Susanne Illerhaus
Susanne Klatten
Suzette Eaddy
Tahira Endean
Tammy Routh
Tara Thomas
Terri Breining
Tina Brack
Tina Weede
Toni Griggs
Ulla Kopp
Ulrike Köppel
Ulrike von Arnold
Ursula Paschke
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Ute-Desiree Hagedorn
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Yvonne Coulin


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